Ein Schneider fing 'ne Maus

Ein Schneider fing 'ne Maus, ein Schneider fing `ne Maus,
ein Schneider fing 'ne Mause-Maus, Mi-Ma-Mause-Maus,
ein Schneider fing 'ne Maus.
Was macht er mit der Maus? Mause-Maus, Mi-Ma-Mause-Maus ...
Er zieht ihr ab das Fell. Mause-Fell, Mi-Ma-Mause-Fell ...
Was macht er mit dem Fell? Mause-Fell, Mi-Ma-Mause-Fell ...
Er näht sich einen Sack. Mause-Sack, Mi-Ma-Mause-Sack ...
Wa macht er mit dem Sack? Mause-Sack, Mi-Ma-Mause-Sack ...
Er tut hinein sein Geld. Mause-Geld, Mi-Ma-Mause-Geld ...
Was macht er mit dem Geld? Mause-Geld, Mi-Ma-Mause-Geld ...
Er kauft sich einen Bock. Mause-Bock, Mi-Ma-Mause-Bock ...
Was macht er mit dem Bock? Mause-Bock, Mi-Ma-Mause-Bock ...
Er reitet durch die Welt. Mause-Welt, Mi-Ma-Mause-Welt ...
Wa macht er in der Welt? Mause-Welt, Mi-Ma-Mause-Welt ...
Er fällt gleich in den Dreck. Mause-Dreck, Mi-Ma-Mause-Dreck ...

 

Es geht eine Zipfelmütz

Es geht eine Zipfelmütz in unserm Kreis herum , widibum,
Es geht eine Zipfelmütz in unserm Kreis herum.
Drei mal drei ist neune, du weißt ja wie ich´s meine,
drei mal drei und eins ist zehn,
Zipfelmütz bleib stehn, bleib stehn, bleib stehn.
Sie rütteln sich, sie schütteln sich, sie werfen die Beine hinter sich,
sie klatschen in die Hand, wir beide sind verwandt.

Es tanzt ein Bi-Ba-Butzemann

Es tanzt ein Bi-Ba-Butzemann
in unserm Haus herum.
Er rüttelt sich, er schüttelt sich,
er wirft ein Säcklein hinter sich.
Es tanzt ein Bi-Ba-Butzemann
in uns´rem Kreis herum.
Didldum, didldum. didldum .......
Er poltert laut un stampft dazu,
und gibt uns Kindern kein Ruh`.
Es tanzt ein Bi-Ba-Butzemann
in uns`rem Haus herum.
Es tanzt ein Bi-Ba-Butzemann
in uns`rem Haus herum,
Er rüttelt sich, er schüttelt sich,
er wirft ein Säcklein hinter sich.
Es tanzt ein Bi-Ba-Butzemann
in uns`rem Kreis herum.
Didldum, didldum, didldum. ......
Er poltert laut und stampft dazu,
und gibt uns Kindern kein Ruh`.

Grün, grün, grün sind alle meine Kleider
Grün, grün, grün, sind alle meine Kleider,
grün, grün, grün ist alles was ich hab´.
Darum lieb´ ich alles was so grün ist,
weil mein Schatz ein Jäger, Jäger ist.
Weiss, weiss, weiss, sind alle meine Kleider,
weiss, weiss, weiss ist alles was ich hab´.
Darum lieb´ich alles was so weiss ist,
weil mein Schatz ein Bäcker, Bäcker ist.
Schwarz, schwarz, schwarz sind alle meine Kleider,
schwarz, schwarz, schwarz ist alles was ich hab´.
Darum lieb´ ich alles was so schwarz ist,
weil mein Schatz ein Schornsteinfeger ist.
Bunt, bunt, bunt, sind alle meine Kleider,
bunt, bunt, bunt ist alles was ich hab´.
Darum lieb´ ich alles was so bunt ist,
weil mein Schatz ein Maler, Maler ist.

Hänschen klein
Hänschen klein, geht allein
in die weite Welt hinein,
Stock und Hut, steht Ihm gut,
ist gar wohlgemut.
Aber Mutter weinet sehr,
hat ja nun kein Hänschen mehr,
wünsch´ Dir Glück,
sagt Ihr Blick
kehr´ nur bald zurück.
Sieben Jahr´, trüb´ und klar,
Hänschen in der Fremde war,
dann besinnt Sich das Kind,
eilet heim geschwind.
Doch nun ist´s kein Hänschen mehr,
nein ein großer Hans ist er,
braungebrannt Stirn und Hand,
wird er wohl erkannt.
Eins, zwei, drei, geht vorbei,
wisse nicht, wer das wohl sei,
Schwester spricht: Bleichgesicht
kennt den Bruder nicht.
Doch da kommt Sein Mütterlein,
schaut Ihm kaum ins Aug´ hinein,
spricht Sie schon, als mein Sohn,
Grüß Dich Gott, mein Sohn.

Hänsel und Gretel
Hänsel und Gretel
verliefen Sich im Wald;
es war so finster
und auch bitter kalt.
Sie kamen an ein Häuschen
von Pfefferkuchen fein.
Wer mag der Herr wohl
in diesem Häuschen sein?
Hu, hu, da schaut
eine alte Hexe raus!
Sie lockt die Kinder
ins Pfefferkuchenhaus.
Sie stellte Sich gar freundlich,
o Hänsel, welche Not!
Ihn wollt´ Sie braten
im Ofen braun wie Brot!
Doch als die Hexe
zum Ofen schaut hinein,
ward Sie gestoßen
von Hans und Gretelein.
Die Hexe mußte braten,
die Kinder geh´n nach Haus;
nun ist das Märchen
von Hans und Gretel aus.

Häschen in der Grube
Häschen in der Grube
saß und schlief, saß und schlief.
"Armes Häschen bist Du krank,
das Du nicht mehr hüpfen kannst?
Häschen, hüpf! Häschen, hüpf!
Häschen, hüpf!
Häschen, vor dem Hunde
hüte Dich, hüte Dich,
Er hat einen scharfen Zahn,
packt damit mein Häschen an.
Häschen lauf, Häschen lauf,
Häschen lauf.

Hoppe, hoppe Reiter
Hoppe, hoppe Reiter,
fällter hin, so schreit er,
fällt er von dem Pferde,
liegt er auf der Erde,
fällt er in das grüne Gras,
macht er Sich das Ränzchen naß!
Fällt er in den Sumpf,
macht der Reiter plumps!
Hoppe, hoppe Reiter,
wenn er fällt
dann schreit er!
Fällt er in den Graben,
fressen in die Raben.
Fällt er in den Sumpf,
macht der Reiter plumps!

Hopp, Hopp, Hopp
Hopp, hopp, hopp! Pferdchen lauf Galopp!
Über Stock und über Steine,
aber brich´ Dir nicht die Beine !
Hopp, hopp, hopp, hopp,
Pferdchen lauf Galopp!
Tipp, tipp, tapp! Wirf mich ja nicht ab!
Zähme Deine wilden Triebe,
Pferdchen tu´s mir ja zuliebe!
Tipp, tipp, tipp, tipp, tapp,
wird mich ja nicht ab!
Brr, brr, he! Steh´ mein Pferdchen stech´!
Sollst noch heute weiterspringen,
muß Dir nur erst Futter bringen!
Brr, brr, brr, brr, he,
Steh´ mein Pferdchen, steh´!
Oh, oh, oh! Pferdchen mag kein Stroh !
Mußt dem Pferdchen Hafer geben,
das es kann die Hufe heben !
Oh, oh, oh! Pferchen mag kein Stroh !

Hörst Du die Regenwürmer husten                         Hörst Du die Regenwürmchen husten? hust...hust
Wie sie sich durch das Erdreich drehn'.
Wie sie sich winden, eh sie verschwinden auf nimmer nimmer Wiedersehn'.
Und wenn sie reingehn', ist da ein Loch, Loch, Loch
und wenn sie rausgehn', dann ist es immer noch, noch, noch.
Und wieder von vorne: Hörst Du die Regenwürmchen husten?


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